Mit Gesellschaftstanz bezeichnet man Tänze, die „in Gesellschaft“, d. h. entweder privat bei Feiern oder bei entsprechenden öffentlichen Tanzveranstaltungen, wie sogenannten Tanztees, Übungsabenden oder Bällen, in der Regel von Paaren, getanzt werden.
Wir unterrichten in Anfänger-, Anschluss- und Hobbykursen. Die Hobbykurse sind je nach Unterrichtsstand nach Bronze, Silber, Gold usw. eingeteilt.

unterrichtet wird Gesellschaftstanz von unserem Chef Stefan Wandrey "Wanni", von Thomas Generlich "Hainz" und von Benjamin Ahrens "Ben".

Wir unterrichten in Wannis Tanzstudio das Welttanzprogramm des ADTV.

Wir bieten an:

  • Grundkurs: Welttanzprogramm Teil 1
  • Fortschrittskurs: Welttanzprogramm Teil 2
  • ... und weiter geht's mit dem Medaillenkursen. Hier können Sie weitere interessante und trendige Figuren in allen Tänzen lernen.
  • Welttanzprogramm Teil 1 (WTP 1): Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Foxtrott, Discofox, Samba, Cha Cha Cha, Rumba, Boogie Woogie
  • Welttanzprogramm Teil 2 (WTP 2): WTP 1, Quickstep, Jive  

Seit dem frühen 20. Jahrhundert gibt es zunehmend Modetänze.Das Bedürfnis nach einer Vereinheitlichung des Tanzmaterials gab es jedoch schon bald, insbesondere die englischen Tanzlehrer besaßen dieses Verlangen: Die Standard Ballroom Dances oder kurz Standardtänze wurden festgelegt. Später kamen die Lateinamerikanischen Tänze hinzu. So werden seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die lateinamerikanischen Tänze und die Standardtänze als „die Gesellschaftstänze“ bezeichnet.

Es gibt eine „internationale“ und eine amerikanische „Definition“ der Standard- und lateinamerikanischen Tänze:
International Standard: Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Slowfox, Quickstep
American Smooth: Waltz, Tango, Foxtrot, Viennese Waltz

Dem gegenüber werden die lateinamerikanischen Tänze ebenfalls unterschiedlich gegliedert:
International Latin: Cha-Cha-Cha, Samba, Rumba, Paso Doble, Jive
American Rhythm: Cha-Cha-Cha, Rumba, East Coast Swing, Bolero, Mambo

Gesellschaftstanz in dieser stark gefestigten Form wird hauptsächlich nur noch im Bereich des Tanzsportes und in Tanzsportvereinen gelehrt. Tanzschulen unterrichten in erster Linie vereinfachte Formen (siehe Welttanzprogramm) und Modetänze, wie zum Beispiel Discofox, um ein breit gefächertes und aktuelles Angebot zu haben. So finden seit einigen Jahren auch die Swing-Tänze aus den 1930er bis 1950er Jahren wieder Beachtung, sie werden teilweise zu den Gesellschaftstänzen gerechnet. Alternative Entwicklungen Zwei Tanzrichtungen haben sich seit den 80er Jahren etabliert und zu einer eigenen Tanzszene entwickelt: Salsa – Besonders junge Leute bevorzugen diesen Tanz, der sehr lebendig ist und karibisches Flair mit seiner Leichtigkeit vermittelt. Zum Salsa gehören auch Merengue und Bachata. Tango Argentino – Etwas kleiner aber umso beständiger ist die Tango-Argentino-Gemeinde, die ihre eigene Kultur pflegt und sich von den klassischen Tanzschulen völlig abgewandt hat. Zum Tango Argentino gehören auch Vals und die heitere Milonga.

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